Mischa Barton stürzt sich in die Arbeit

Auf wackeligen Beinen

Wunderheilung oder was?! Nur zwei Wochen, nachdem Mischa Barton wegen Depressionen, Selbstmordgedanken und Drogensucht in der Psychiatrie des Cedars-Sinai Medical Center behandelt wurde, ist sie wieder auf dem Weg zur Arbeit.

Die Schauspielerin steht in New York für „The Beautiful Life“ vor der Kamera. In der TV-Serie verkörpert ausgerechnet sie ein von Pillen abhängiges Model. Freunde schlagen Alarm. Sie glauben nicht, dass es Mischa „großartig“ geht, wie ihr Sprecher versichert. „Sie mutet sich zu viel zu“, befürchten Insider.

Auch Stacey Kives hätte dem TV-Star eine Auszeit empfohlen. Der Kostümbildnerin hat Mischa anvertraut, dass sie seit ihrem 19. Geburtstag an der Flasche hängt. „Sie trinkt, um zu vergessen“, behauptet Stacey. Was Mischa so fertig macht: ihr Leben in der Öffentlichkeit. „Als Strandfotos von ihr veröffentlicht wurden, auf denen man ihre Cellulite erkennen konnte, fing auch ihr Selbsthass an“, sagt Stacey, die am Set der Kult­serie „O. C., California“ für Mischas Styling zuständig war. „Sie schämte sich für ihre Beine und fand ihren Po abstoßend. Sie wollte immer, dass ich ihre Problemzonen kaschiere.“

Reichen zwei Wochen, um ein lädiertes Selbstbewusstsein zu kurieren? „Nein“, findet auch Nicole Richie. Die  27-Jährige soll laut Internetdienst RadarOnline.com bereits nach New York gejettet sein, um ihrer ehemals besten Freundin ins Gewissen zu reden …

Maren Gäbel