Nach Interview-Ausraster - Per Mertesacker rechtfertigt sich

Erklärung via Facebook: 'Emotionen gehören zum Fußball'

Per Mertesacker war nach dem Spiel gegen Algerien völlig fertig Im Interview reagierte er genervt auf einen ZDF-Reporter Per Mertesacker im Gespräch mit Boris Büchler

Gestern, 30. Juni, schafften es Manuel Neuer, 28, und die deutsche Nationalelf eher schlecht als recht ins Viertelfinale. Klar, dass dann schon mal die Nerven blank liegen. Auch Per Mertesacker, 29, zeigte sich in einem Interview nach dem Spiel etwas genervt gegenüber einem ZDF-Journalisten. Jetzt reagiert er selbst auf seinen Ausraster.

„Was wollen Sie jetzt von mir?“ Ja eigentlich eine gute Frage, denn auch wenn Jogis Jungs nicht unbedingt auf dem Platz gegen Algerien glänzten, reichte es dennoch für ein 2:1. Blöd nur, dass da der ZDF-Reporter Boris Büchler nicht locker lassen wollte und den erschöpften Spieler mit unangenehmen Fragen löcherte.

"Emotionen gehören zum Fußball"

Per selbst meldet sich jetzt nach dem Spiel und dem Interview bei Facebook zu Wort:

 

 

"Algerien war ein richtig harter Brocken - egal was vorher und danach darüber gesagt und geschrieben wurde. Respekt an diesen Gegner. (…) Emotionen gehören zum Fußball… auch direkt nach dem Spiel… Danke für euer Verständnis und die vielen Nachrichten dazu“, schreibt er. 

Scheint so, als wollte „Merte“ sich ein wenig für seine patzigen Antworten entschuldigen. Ganz so schlimm war es dann ja doch nicht, und dass man nach solch einem Spiel völlig fertig ist, ist auch verständlich. 

Ganz Deutschland lacht über die angenervte Reaktion des Kickers:

Seht hier noch mal das Interview: