Lilly Becker - So blöd fand sie Boris' Biografie

Die Frau des Ex-Tennisspielers kritisiert das Buch als 'unnötig'

Die Biografie "Das Leben ist kein Spiel" von Boris Becker sorgte im vergangenen Herbst für mächtigen Wirbel. Schließlich rechnete der Ex-Tennis-Profi, 46, darin so richtig mit seinen Ex-Frauen ab. Wie jetzt bekannt wurde, regte das vor allem eine auf: Seine aktuelle Ehefrau Lilly, 38. 

Härteprobe für die Ehe

In einer österreichischen Frühstückssendung auf Ö3 gestand Lilly Becker jetzt überraschend offen, dass Boris' Biografie die bislang größte Härteprobe für ihre Ehe mit dem ehemaligen Tennis-Ass war. "Diese Biografie zu schreiben, war einfach unnötig."

"Er hat sie auch einmal geliebt gehabt"

Und Lilly kritisierte ihren Mann weiter: "Auch über Barbara zu schreiben, war einfach unnötig. Sie ist die Mutter seiner zwei Söhne, er hat sie auch einmal geliebt gehabt." Doch warum hat Lilly ihren Gatten dann eigentlich nicht davon abgehalten, das Buch zu veröffentlichen? Oder wusste sie etwa vorher gar nicht, was Boris darin alles so schreiben würde?

"Dann habe ich natürlich zu ihm gehalten"

Öffentlich hatte sie bisher immer zu ihm gehalten, obwohl bei Buchpräsentationen deutlich spürbar war, dass sie mit der Biografie nicht einverstanden ist. Offenbar sagte sie ihm das auch - und bekam dafür Kritik.

Lilly schildert das so: "Ich habe ihm auch gesagt, dass es wirklich unnötig ist, einmal habe ich das deponiert. Das war nicht besonders gut. Aber ich darf das sagen, ich bin ja seine Frau. Dann habe ich natürlich zu ihm gehalten. Wir wollten ja nicht auch vor den anderen streiten."

Es soll keine weitere Biografie geben

Hinter den Kulissen scheinen aber ganz schön die Fetzen geflogen zu sein. Und Lilly betont: "Ein weiteres Enthüllungsbuch wird es nicht geben." Wer weiß, was in dem Werk dann über sie selbst stehen würde...