Bastian Schweinsteiger entschuldigt sich beim BVB

Er wollte niemanden als 'Hurensohn' beleidigen

Nach dem großen Skandal um das Video in dem Bastian Schweinsteiger, 29, ein Anti-BVB-Lied singt und die Spieler als „Hurensöhne“ bezeichnet, hat sich der Fußball-Profi jetzt öffentlich bei Facebook für sein Verhalten entschuldigt.

Er war einer der WM-Helden und wurde sogar schon als neuer Kapitän der deutschen Nationalmannschaft gehandelt, nachdem Philipp Lahm überraschend seinen Rücktritt bekannt gegeben hatte. Umso mehr waren die Fans von Bastian Schweinsteiger enttäuscht, als sie das „Anti-BVB-Video“ zu sehen bekamen.

Sie waren ein Team

Das DFB-Team hatte sich in den vergangenen Wochen immer als eine Einheit präsentiert. Es ist also verständlich dass viele Fußballfans geschockt über das Verhalten von dem FC Bayern Spieler sind, schließlich kämpfte er während der WM noch mit den Kollegen des BVB an einer Seite. 

Späte Einsicht

Das hat der 29-Jährige anscheinend selbst eingesehen, denn am Sonntagabend, den 27. Juli, postete er bei Facebook eine Entschuldigung per Video. Darin richtet er sich an alle Fans von Borussia Dortmund, Verantwortliche und Spieler. „Ich möchte natürlich da nichts Schönreden, das ist ein bekannter Fan-Song, aber mit dem Schimpfwort möchte ich keinen beleidigen“, so Schweinsteiger. 

Viele Fans freut die Entschuldigung von Bastian Schweinsteiger: „Respekt, das macht nicht jeder!“, oder „Das zeigt wahre Größe“ schreiben einige User. Na dann hoffen wir mal, dass das auch die Spieler des BVB so sehen.