Chris Brown liebt Rihanna immer noch

Er hofft auf ein Liebes-Comeback

Im ersten Interview seit seiner Prügelattacke auf seine Ex-Freundin im Februar zeigt sich Chris Brown von seiner emotionalen Seite: Er habe immer noch starke Gefühle für seine Verflossene und sei sich sicher, dass sie "Freunde" bl

Der 20-Jährige beschrieb dem Fernsehmoderator Larry King seine Schuldgefühle: "Ich habe mich nie entliebt. Wenn ich mir jetzt das Polizeifoto mit ihren Verletzungen anschaue, denke ich nur: "Wow". Ich kann nicht glauben, dass das wirklich passiert ist. Ich wünsche, ich könnte diese Nacht ungeschehen machen."

Dass vor allem sein Image gelitten hat, ist dem R'n'B-Star vollkommen bewusst. "Ich muss den Leuten einfach beweisen, dass ich ein Vorbild sein kann. Das bin ich nicht und das habe ich auch nicht versprochen zu sein."

Über Rihanna hat der Musiker nichts Schlechtes zu sagen. "Es würde mich auf jeden Fall verletzen, wenn sie sich entscheiden würde, mit jemand anderes auszugehen", gesteht Brown, betont allerdings: "Aber letztendlich sind wir nicht zusammen. Wenn sie also glücklich ist, geht's mir gut. Wir werden immer Freunde sein."

Im Februar hatte Brown seine damalige Freundin nach einer Pre-Grammy-Party in seinem Wagen angegriffen und geschlagen. Im folgenden Gerichtsverfahren bekannte er sich der Körperverletzung schuldig und wurde zu sechs Monaten gemeinnütziger Arbeit, 12 Monaten Training zur Vermeidung von häuslicher Gewalt und fünf Jahren Bewährung verurteilt. Der Richter erließ zudem eine einstweilige Verfügung, die es Brown verbietet, in den kommenden fünf Jahren näher als 100 Meter an Rihanna heranzukommen.

In dem Gespräch mit TV-Talker King, das in den USA am Mittwoch, 2. September, ausgestrahlt werden wird, gibt Brown den Geläuterten. "Alles hat Konsequenzen. Ich will das tun und werde meine Strafe abarbeiten."

Browns Mutter Joyce Hawkins war ebenfalls zu Gast während des Interviews, beschrieb ihren Sohn als "nicht gewalttätigen" Menschen und sprach über die Misshandlungen, die sie in der Vergangenheit durch Browns Vater erlitten hat.