Robin Williams - Mops Leonard war sein treuer Begleiter

Nach dem Tod des Schauspielers bleibt der Hund bei der Assistentin

Ein Hund gilt als bester Freund des Menschen. Leonard, der Mops mit dem traurigen Blick, hatte diese Rolle im Leben von Robin Williams (†63) inne. Jetzt wird er von Williams‘ persönlicher Assistentin Rebecca Erwin Spencer, 57, gepflegt.

Robin Williams war nicht nur Schauspieler und Komiker, er hatte auch ein großes Herz für Tiere. Nicht nur Gorilla-Dame Koko leidet unter dem Verlust ihres „Menschenfreundes“, auch Mops Leonard bleibt nach seinem Tod zurück.

Robin war seine Rettung

Nachdem Williams den Hund als Welpen vor vier Jahren aus einem Tierheim in New York rettete, war er sein ständiger Begleiter:

Bei den Dreharbeiten zu „The Crazy Ones“ beobachtete Leonard vom Regiestuhl aus das Geschehen und bellte laut Bildunterschrift „Action. Er fuhr mit in den Urlaub und saß beim Abendessen sogar am Tisch.

Unzertrennlich

Fans gegenüber erklärte er: „Es gibt nichts loyaleres als einen Mops“. Auch hinsichtlich der Depressionen von Robin Williams hat Leonard sicherlich eine Rolle gespielt. Den Kampf mit der Krankheit gab Williams nun trotzdem auf, gerade erst erklärte seine Ehefrau, er habe im Frühstadium an Parkinson gelitten.

Dass der Hund nun bei Spencer unterkommt, ist vermutlich das Beste. Sie wusste um die Beziehung der beiden und hat selbst Hunde, sodass er dort gut versorgt werden wird.