Mischa Barton - Wilde Partynächte in Europa statt Arbeit

Die Schauspielerin wird jetzt auf 320.000 US-Dollar verklagt

Ihre glorreichen Zeiten als It-Girl und gefragte Schauspielerin sind längst Geschichte. Da sollte man meinen, dass Mischa Barton, 28, um jede Rolle kämpft, doch nichts da! Die ehemalige „O.C., California“-Darstellerin wird jetzt auf Schadensersatz verklagt, weil sie es vorgezogen hat, in Europa wilde Partynächte zu verbringen, anstatt zum Dreh eines Films zu erscheinen. 

Als „Marissa Cooper“ hat sie bereits in der beliebten Serie nur für Ärger gesorgt und auch im echten Leben ist die Skandalnudel eines von Hollywoods größten Sorgenkindern. Wie „TMZ“ nun berichtet, hätte sie Anfang März mit den Dreharbeiten zu dem Film „Promoted“ beginnen sollen, doch warum arbeiten, wenn man sich lieber in den Metropolen der Welt die Nächte um die Ohren schlagen kann?

Plumpe Absage von der Mutter

Als die Produzenten kurz vor Drehbeginn Mischa erreichen wollten, bekamen sie nur eine E-Mail ihre Mutter. „Mischa ist noch immer in Europa und ist nicht vor dem 20. März erreichbar“, so ihre Antwort. 

Europa statt Arbeit

Zu blöd nur, dass die Darstellerin dafür umso aktiver auf Twitter war und eifrig Schnappschüsse von sich in Europa teilte, wie sie Rom unsicher machte. 

 

 

Jetzt wird Barton auf 320.000 US-Dollar (ca. 240.000 Euro) verklagt. Das setzt sich aus den anfallenden Marketing-Kosten, einen Teil ihrer Gage, die sie bereits im Vorfeld erhalten hat, und anderen Kosten zusammen.

 

 

Hoffentlich hat sie während ihrer erfolgreichen Jahre noch etwas auf die hohe Kante gelegt. 

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