Beyoncé Knowles - Absurde Mutterschafts-Klage abgewiesen

Richterin beurteilt Anschuldigungen als 'leichtsinnig'

Es war die Meldung der letzten Woche: Ist Blue Ivy etwa gar nicht die leibliche Tochter von Pop-Sängerin Beyoncé Knowles? Eine obdachlose Frau hatte behauptet, die wahre Mutter der Zweijährigen zu sein. Eine Richterin wies die absurd klingende Klage nun ab. 

Es klang schon äußerst skurril: Die Obdachlose Tina Seals klagte Sängerin Beyoncé an, gar nicht die leibliche Mutter von Wonneproppen Blue Ivy zu sein. Spekulationen wurden laut, die Kleine könnte das Ergebnis eines Seitensprungs von Papa Jay-Z, 44, sein und Queen Bee sei in Wirklichkeit gar nicht schwanger gewesen. 

Anschuligungen seien "leichtsinnig"

Nun hat die zuständige Richterin in New York die Klage zurückgewiesen und laut Beschluss, der dem US-Portal "Radar Online" vorliegt, die Anschuldigungen als "leichtsinnig" eingestuft. Sie Vorwürfe seien irrational, so heißt es in diesem. 

Tina Seals klagte auch Kimye an

Außerdem geht aus dem Schriftstück hervor, dass Beyoncé nicht das einzige prominente Opfer ist, das Tina Seals mit den absurden Vorwürfen konfrontierte.

"Die Klägerin hat bei diesem Gericht in den letzten Wochen zahlreiche Beschwerden eingelegt", schreibt die Richterin. Unter anderem sei sogar auch eine Klage gegen Kim Kardashian, 33, und Kanye West über die Mutterschaft ihrer Tochter North, 1, dabei gewesen.