Nach künstlichem Koma - US-Talkerin Joan Rivers ist tot

Tochter Melissa teilt das Ableben der Öffentlichkeit mit

Es sollte nur ein Routine-Eingriff sein, der zum tödlichen Verhängnis wurde: Nach einer OP an den Stimmbändern, lag US-Talkerin Joan Rivers im künstlichen Koma. Jetzt ist die 81-Jährige verstorben.

"Mit großer Trauer gebe ich den Tod meiner Mutter Joan Rivers bekannt. Sie starb friedlich um 13.17 Uhr umgeben von ihrer Familie und engsten Freunden", ließ die Tochter der Fernseh-Dame am Donnerstagabend mitteilen.

Joan war seit rund 50 Jahren in den ganzen USA bekannt, stand zuletzt noch für die Emmys vor der Kamera. Sie wirkte in zahlreichen Serien und Filmen mit, hatte ihre eigene Show und veräppelte gern scharf die Promis.

Lachen ist die beste Medizin

"Das größte Glück meiner Mutter war es, Menschen zum Lachen zu bringen. Auch wenn es momentan schwierig ist, weiß ich, dass ihr größter Wunsch wäre, dass wir alle schnell wieder lachen können", heißt es weiter.

Wie "Bild" zu berichten weiß, habe sich Melissa nach Tagen des Bangens dazu entschieden, die lebenserhaltenden Maschinen abstellen zu lassen.

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