Antonio Banderas hilft seiner Frau

Melanie Griffith ist auf Entzug

Melanie Griffith ist auf Entzug. Aber ihr Ehemann Antonio Banderas, mit dem sie bereits seit 13 Jahren verheiratet ist, will ihr helfen. Die schlimme Situation macht ihre Liebe noch stärker - entgegen aller Unkenrufe.

Es soll ihr letzter Versuch sein, ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Melanie Griffith, 52, wies sich kürzlich selbst in eine Entzugsklinik ein, um gegen ihre Alkohol- und Tablettenabhängigkeit zu kämpfen. Reine Vorsichtsmaßnahme, bekundete zwar ihr Sprecherin: „Mrs. Griffith will gewährleisten, dass sie weiterhin gesund bleibt.“ Ein letzter Rettungsanker, um ihre Ehe zu retten, befanden jedoch Insider. Ehemann Antonio Banderas, 49, soll ihr ein Ultimatum gestellt haben: „Entweder die Drogen oder ich“, lautete seine Forderung.

Alles Quatsch! Jetzt rebelliert der Spanier gegen die Schlagzeilen: „Nur wenig von dem, was veröffentlicht wird, ist wahr! „Ich werde sie niemals verlassen!“ Sie ständen das gemeinsam durch, bekräftigte er. Wie schon vor neun Jahren: 2000 absolvierte Melanie bereits eine Entgiftung. Ihre zweite. Doch diesmal nicht, um Alkohol und Kokain (wie bei ihrer ersten Entwöhnung 1988) aus ihrem Alltag zu verbannen, sondern Schmerzmittel. „Antonio hat mich auch dann noch unterstützt, als andere die Flucht ergriffen hätten“, sagte sie damals.

Seit Jahren leidet Melanie unter Selbstzweifeln, die sie mit den Drogen lähmen will. Mit Beginn ihrer Abhängigkeit bekam die Schauspielerin, die sogar für den Oscar nominiert war, immer weniger Drehanfragen. Ihre US-Serie „Twins“ wurde 2006 nach nur einer Staffel wieder abgesetzt. Seither heimste sie bestenfalls Low-Budget-Produktionen ein. Das zog sie runter. Aber Antonio steht ihr weiter zur ­Seite – in guten wie in schlechten Zeiten, wie er es ihr in ihrem Ehegelöbnis vor 13 Jahren versprochen hat. Klingt fast nach einem hollywoodreifen Drehbuch…

Meike Rhoden