Renée Zellweger: Keine Schokolade zum Frühstück

Sie ist zu dünn für 'Bridget Jones'

Für "Bridget Jones" soll Renée Zellweger 15 Kilo zulegen. Doch die Schauspielerin weigert sich – aus Angst, ihren neuen Freund abzuschrecken!

Hemmungslos schlemmen ohne schlechtes Gewissen – für viele ein Traum. Nicht für Renée Zellweger. Ganze 30 Pfund müsste die 40-Jährige bis zum Drehstart des dritten "Bridget Jones"-Teils im nächsten Jahr zunehmen. Doch die Schauspielerin weigert sich. "Keine Kalorien-Orgien mehr!", stellt sie klar. Und erklärt: "Zuerst klingt’s verlockend. Doch schon nach dem zweiten Tag hatte ich genug davon, mich zu über­essen. Meine Blutwerte spielten verrückt, ich hatte Stimmungsschwankungen. Es war der pure Horror!" Wohl auch, weil sie die überflüssigen Pfunde nur schwer wieder loswurde. "Beim Joggen fühlte ich mich, als trüge ich jemanden huckepack – so schwerfällig war ich!"

Die Konsequenz: Im dritten Teil wird Renée einen Fatsuit tragen. Offiziell, so teilt ihr Sprecher mit, um den körperlichen Strapazen zu entgehen. Doch Insider wissen, was wirklich hinter ihrer Kilo-Panik steckt: eine neue Liebe. "Für Bradley Cooper will sie in Form bleiben", plaudert ein Bekannter von ihr aus. Eine hysterische Reaktion? Von wegen: Während der Dreh­arbeiten von "Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns" (2004) machte ihr damaliger Verlobter Jack White, 34, Schluss – weil sie ihm zu dick wurde. "Du inspirierst mich nicht mehr", warf der White-Stripes-Sänger seiner Freundin an den Kopf. Sie prangert ihn bis heute als "total oberflächlich" an. Doch die Wunde ist offenbar noch nicht verheilt. Denn Renée büßt lieber an Glaubwürdigkeit ein, als darauf zu vertrauen, dass Bradley, 34, sie auch kurvig klasse findet!

Maren Gäbel