Alexander SkarsgÃ¥rd: Heißer Liebesexport

Jetzt hat der Ladykiller sich Kate Bosworth gekrallt

Der Shootingstar ist Hollywoods neuer Ladykiller. Sein neues Opfer: Die Schauspielerin Kate Bosworth. Mit ihr wurde Alexander Skarsgård nun beim heftigen Turteln erwischt.

Dieser Mann sorgt für Superlative. Als Eric Northman beschert Alexander Skarsgård, 33, in der Vampirserie "True Blood" Rekord-Einschaltquoten. Und in seiner Heimat wurde der attraktive Schwede bereits fünf Mal zum "Sexiest Man" gewählt. Das begeistert ­offensichtlich auch Hollywoods ­Damenwelt – denn die kann dem 1,93 Meter großen Beau kaum widerstehen.

Zuletzt erlag Kate Bosworth, 26, Alexanders Charme. Bei den Scream Awards standen die beiden nicht nur gemeinsam auf der Bühne, sondern kamen sich auch dahinter näher. "Sie waren sehr zärtlich miteinander, er spielte mit ihrem Haar", erzählt ein Augenzeuge. "Sie haben sich immer wieder umarmt, einander Dinge ­zugeflüstert und sie hat ihm sogar einen Klaps auf den Po gegeben." Nur ein Spaß unter Kollegen, die sich gut verstehen? Kate und Alexander standen für den Film "Straw Dogs" vor der Kamera … Nach der Preisverleihung verschwanden die beiden gemeinsam im Hotel "Chateau Marmont". "Sie haben definitiv was miteinander", bestätigt auch ein Kellner des Hotels, der den beiden Champagner servierte.

Des einen Freud ist des anderen Leid. Alexanders Serienkollegin Evan Rachel Wood, 22, dürften diese Neuigkeiten einen Stich ins Herz versetzen. Im September turtelte sie noch mit Alexander, besuchte ihn sogar bei Dreharbeiten in Louisiana – ausgerechnet dort, wo er mit Kate Bosworth für "Straw Dogs" vor der Kamera stand.
Alexander will sich allerdings nicht festlegen. "Ich bin Single", betont er. "Wenn ich mich verlieben würde, wäre das wunderbar. Aber im Moment habe ich kaum Zeit zum Essen." Dem ein oder anderen Appetithäppchen scheint er jedoch nicht abgeneigt zu sein: Lady Gaga, 23, die im Videoclip zu "Paparazzi" mit Alexander auf Tuchfühlung ging, schwärmte jetzt: "Er ist ein sehr guter Küsser. Ich würde es jederzeit wieder mit ihm tun."

Tanja Fritzensmeier