Sarah Connor: 2009 war ihr Horrorjahr

Wird sie nie wieder singen?

Sie kann auf ein turbulentes Jahr zurückblicken. Das wohl härteste von Sarah Connor, das in den letzten Wochen seinen Tiefpunkt erreichte. Ausgerechnet zum Ende des Jahres versagte die ­erfolgsverwöhnte 29-Jährige bei einem gro&szl

"Sarah Connor bei 'Ein Herz für Kinder‘: wohl das schlechteste 'Ave Maria‘ aller Zeiten“ verriss ein Internet-Dienst ihre Darbietung bei der Spendengala im Dezember. Einen Klassiker vermasselt – das trifft die Künstlerin besonders hart, seit sie 2005 die  Münchner Allianz-Arena mit einer falschen Zeile der deutschen Natio­nalhymne eröffnet hatte.

Doch Trost sucht sie zu Hause vergeblich. Jetzt wurde bekannt: Marc Terenzi, 31, Sarahs Noch-Ehemann und Vater ihrer beiden ­Kinder, zieht ins 700 Kilometer entfernte Donau­eschingen in Baden-Württemberg. Angeblich, um dem Freizeitpark Rust, in dem er die alljährlichen "Terenzi Horror Nights“ veranstaltet, näher zu sein. Doch ­damit entfernt er sich immer weiter von seiner Familie: Bisher kümmerte er sich um Tyler, 5, und Summer, 3, im niedersächsischen Wildeshausen, wenn Sarah arbeitete. Ein Happy End schien nie ausgeschlossen. Bis jetzt: Die Scheidung wurde eingereicht, das Verfahren eingeleitet.

Dabei braucht Sarah gerade jetzt Unterstützung. Der Start ihres neuen Albums wurde bereits verlegt. Noch im Sommer verkündete Manager Florian Fischer im Gespräch mit OK!: "Die Veröffentlichung ist für Ende 2009 geplant“. Seitens des Plattenlabels heißt es jetzt: Frühjahr 2010. Terminliche Schwierigkeiten? Oder hat Sarah Angst vor den Kritikern?

Schmach statt Ruhm – das war ihr Jahr 2009.  Kalauer wie: "Sarah schlecht am Ball“ oder "Connor: Böse ins Aus gedribbelt“ muss sie sich seit der Sommerromanze mit Fußballer Diego Ribas da Cunha, 24, immer wieder anhören. Kurz nachdem sie im Juli mit ihm kuschelnd auf einer Yacht vor Ibiza geschippert war, segelte er zurück zu seiner brasilianischen Jugendliebe.

Im August lagen die Nerven endgültig blank. "Ich würde die Presse inständig bitten, sich mit Spekulationen zurückzuhalten“, ­warnte sie auf ihrer Homepage, nachdem ein Krankenwagen ihre gestürzte Großmutter aus ihrer Villa abtransportiert hatte – und nicht ihre herzkranke Tochter, wie fälschlich gemeldet wurde. Sarah hatte genug. 2010 kann da nur besser werden…

Meike Rhoden