Ist Claudia Schiffer zu dünn für das dritte Baby?

Ärzte schlagen Alarm!

Claudia Schiffer ist wieder schwanger und glücklich – aber Ärzte mahnen zur Vorsicht! Ist das Topmodel zu dünn für das dritte Baby?

Vor ihrem 40. Geburtstag im August macht sie sich selbst ein Geschenk: Claudia Schiffer wird zum dritten Mal Mutter! Im Mai bekommen ihre Kinder Casper, 6, und Clementine, 5, ein Geschwisterchen. „Wir freuen uns sehr über die gute Nachricht und können es kaum abwarten, unsere Familie zu vergrößern“, jubelt das Topmodel, das bisher nur ein winziges Babybäuchlein unter ihrem Oversize-Pulli kaschiert.

Eigentlich sind werdende Mütter im fünften Schwangerschaftsmonat schon fülliger – vor allem, wenn es die dritte Schwangerschaft ist. Dann richtet sich der Körper quasi über Nacht darauf ein, lässt den Bauch schneller und größer wachsen.   

Dass Claudia noch immer so filigran ist, gibt nun Anlass zur Sorge – Ärzte schlagen Alarm! Die Muse von Star-Designer Karl Lagerfeld ist schon immer ausgesprochen dünn gewesen. Um ihre „Haute Couture“-Maße zu halten, hat sie sich auch während ihrer zwei vorherigen Schwangerschaften nie gehen lassen. „Ich esse sehr gesund und nur Bio-Food“, sagt sie selbst. Doch reicht das wirklich aus, um die Gesundheit ihres dritten Babys nicht zu gefährden?

Experten haben herausgefunden, dass das Risiko einer Frühgeburt oder für Untergewicht des Neugeborenen extrem hoch ist, wenn die Mutter während der Schwangerschaft nicht genügend Gewicht zulegt!

Gerade Topmodels, deren Körper ihr Kapital ist, tendieren dazu, wenig zu essen. Und Claudia Schiffer, die mit 39 Jahren und zwei Kindern noch immer nackt für hockarätige Anzeigenkampagnen posiert, ist berühmt für ihre Disziplin. Mit der sie manchmal über das Ziel hinausschießt: Direkt nach der Geburt von Sohn Casper im Jahr 2003 war sie so dünn, dass ihre Schulterknochen unschön hervorstanden. Und jetzt wird sie sicher noch vosichtiger sein mit ihrem Körper, weil sie weiß, dass es mit knapp 40 schwerer ist, überflüssige Pfunde abzutrainieren. Bleibt zu hoffen, dass sie dabei nicht die Gesundheit ihres Babys außer Acht lässt …

Kathrin Kellermann