Heidi Montag bereut ihre zehn Beauty-OPs

Nichts als Schmerz ist ihr geblieben!

Zehn Beauty-OPs ließ das US-Starlet Heidi Montag über sich ergehen. Das Resultat: Spott, Schmerzen und eine kaputte Ehe.

Wer schön sein will, muss leiden. Für alles andere noch viel mehr: Hinter Heidi Montag liegt ein fünf Monate langes Martyrium. „Es ist die reinste Quälerei“, seufzt das 23-jährige US-Starlet. Noch heute kann sie nicht schmerzfrei sitzen, nicht richtig kauen. „Und auch das Lächeln fällt mir schwer.“

Am 10. April gab sie sich trotzdem Mühe, ein freundliches Gesicht aufzusetzen. Denn an diesem Tag wagte sich Heidi erstmals in die Öffentlichkeit, um auf einer Pool-Party im neu eröffneten „Aria Resort & Casino“ in Las Vegas endlich ihren neuen Body zu präsentieren. „Ich bin supernervös“, verriet sie kurz dem Auftritt. „Ich habe hart für diesen Moment gearbeitet.“

Die größte Arbeit hatte allerdings ihr Schönheitschirurg. Zehn Operationen führte Dr. Frank Ryan durch. Mit dem Ergebnis ist Heidi aber immer noch nicht zufrieden. „Ich will noch mehr ­Oberweite“, klagt sie. „Aber der Arzt meinte, dass er das nicht verantworten kann.“

Schon jetzt hat Heidi Rückenprobleme. Ihr tägliches Lauftraining musste sie aufgeben, „weil alles wehtut“. Kein Wunder: Ihre Brüste ließ sie sich von Körbchengröße A auf Doppel-D aufpumpen. „Ich habe sehr darunter gelitten, kein Dekolleté zu haben“, erklärt Heidi ihre Entscheidung. Doch wer glaubt, dass sie jetzt mit sich im Reinen ist, irrt. „Ich kann keine körperliche Nähe zulassen“, gibt sie zu. „Mein Körper ist mir noch zu fremd.“

Eine Sache, die auch ihrem Ehemann Spencer Pratt zu schaffen macht. Der 26-Jährige verurteilt Heidis OP-Wahnsinn aufs Schärfste. „Ich finde Natürlichkeit schöner“, trauert er seiner „alten“ Heidi nach. Vor Kurzem sprach das Paar zum ersten Mal über Scheidung – kein Jahr nach der Hochzeit.

Maren Gäbel