Whitney Houston: Buh-Rufe in Berlin

Ihre Tournee ist ein Desaster!

Die Welttournee von Whitney Houston wird immer peinlicher! Beim ihrem ersten Konzert in Deutschland wurde die ehemalige Soul-Diva gnadenlos von ihren Fans ausgebuht.

Sogar ihre treuesten Anhänger hatten für diese Darbietung kein Verständnis mehr. Vor fast 10.000 Zuschauern kämpfte sich Houston von Song zu Song. Ihre Stimme - ein Fiasko. Hits wie "I Will Always Love You" spielte sie nur in einer Kurzversion. Die Refrains hielt sie nicht durch, die meiste Arbeit wurde von ihren Backgroundsängerinnen verrichtet.

Die Berliner Fans quittierten das Konzert in der O2-World mit Buh-Rufen und bösen Pfiffen. Kein Wunder, schließlich kostete ein Ticket bis zu 100 Euro. Und es wurde im Laufe des Abends immer peinlicher. Als Krönung rülpste das einstige Stimmwunder ins Mikrofon und viele Zuschauer verließen früher als geplant die Show. Zum Schluss spielte Houston vor halb leerer Halle. Insgesamt sind noch neun weitere Konzerte in Deutschland geplant. Ob sich die 46-Jährige damit allerdings einen Gefallen tut, ist und bleibt fraglich.