Jetzt packen die Ex-Freunde von Britney aus!

Es wird schmutzig

In einem neuen Enthüllungsbuch wird Britney Spears als psychisches Wrack und sexbesessene Säuferin dargestellt. Aber was ist dran an diesen schockierenden Anschuldigungen?

Christopher Heard hat Britney Spears nie getroffen. Dafür ihre Ex-Liebhaber. Und die rechnen jetzt in seinem Enthüllungsbuch „Little Girl Lost“ gnadenlos mit ihr ab.

„Britney war nie so unschuldig, wie sie immer tat“, lästert ihr ehemaliger Schulfreund Reg Jones, mit dem die Sängerin von 1996 bis 1998 liiert war. „Im Gegenteil: Sie war unersättlich – und mit 14 schon keine Jungfrau mehr!“ Dabei hatte die junge Britney vehement „keinen Sex vor der Ehe“ propagiert. Auch ihre Brustvergrößerung dementiert sie bis heute. Doch Reg behauptet: „Sie hat sich mit 16 unters Messer gelegt“ – und übt damit späte Rache an Britney, die ihn damals mit Jason Alexander betrogen hatte. Jason ging ebenfalls auf Britneys Schule – 2001 heiratete sie ihn sogar, 55 Stunden später wurde die Ehe allerdings annulliert. „Mit der Aktion wollte Britney ihrer Mutter bloß zeigen, dass sie sich nichts mehr vorschreiben lässt“, glaubt Reg.

Auch Britneys ehemaliger Choreograf Columbus Short meldet sich in Heards Buch zu Wort: „Sie ist ein Wrack. Ich habe mich nie zu ihr hingezogen gefühlt.“ Warum er 2003 trotzdem mit ihr anbandelte? Diese Frage könnte man auch Chase Benz stellen. Der Background-Tänzer hatte 2007 auf der „Circus“-Tour eine Affäre mit Britney. Und hat seitdem offenbar nur auf die richtige Gele­genheit gewartet, sein Abenteuer auszuschlachten. „Sie säuft“, behauptet Chase. „Ohne Tequila kommt sie nicht in die Gänge.“

All diese Gemeinheiten kommen für Britney zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Im demnächst anstehenden Gerichtsprozess werden das Sorgerecht für ihre beiden Söhne und ihre Mündigkeit neu verhandelt. Da will sie schließlich möglichst seriös rüberkommen …

Maren Gäbel