Muss Halle Berry doch um ihre Tochter bangen?

Ihr Ex-Freund will das Sorgerecht

Nach dem Liebes-Aus mit Modelfreund Gabriel Aubry muss Oscar-Preisträgerin Halle Berry jetzt angeblich doch um ihre Tochter bangen.

Gibt es jetzt doch einen ­Rosenkrieg? Schon vor Wochen hatten ­Halle Berry, 43, und Gabriel Aubry, 34, eine einvernehmliche Trennungsregelung ­getroffen: Das Sorgerecht für die ­gemeinsame ­Tochter Nahla, 2, wird geteilt, er bekommt außer­dem das gemeinsame Haus in Kanada.

Doch davon will Aubry jetzt nichts mehr wissen. Eine Reaktion auf die Bilder, die Halle vor einiger Zeit im Arm eines Unbekannten in New York zeigten? Gefallen haben dürften sie ihm nicht. Genauso wenig wie die Äußerungen, die Halle über ihn gemacht hat. Ein Freund der Oscar-Gewinnerin hat dem US-Magazin „Us Weekly“ erzählt, sie hätte Aubry schon des Öfteren als „Loser“ bezeichnet, da alles, was er geschäftlich anfasst, im Nichts enden würde. Gemeint ist unter anderem sein „Cafe Fuego“ in New York. Das musste nach nur zwei Jahren wieder seine ­Türen schließen.

All diese Anschuldigungen will Aubry nicht auf sich sitzen lassen. Zwar spielt er finanziell nicht in derselben Liga wie Halle, dennoch ist er mit geschätzten 700 000 Dollar im Jahr, die er als Model verdient, auch kein Hungerlöhner. „Er ist unglücklich damit, wie er jetzt dargestellt wird, als schmarotzender Taugenichts, der nur von Halle lebt“, erzählt ein Bekannter von Aubry dem Internetdienst „Radar“. Ist Gabriel das Opfer einer Schmutzkampagne? Jedenfalls zeigt es Wirkung, denn er wägt derzeit seine Optionen ab und denkt ernsthaft über eine Anfechtung des

Sorgerechtskompromisses nach. „Gabriel war immer zu 100 Prozent für seine Tochter da und er würde absolut alles für sie machen“, so der Bekannte. „Er denkt, dass er diese schlechte Reputa­tion nicht verdient hat. Er wünscht sich, dass Nahla ein normales Leben außerhalb Hollywoods führen kann.“ Hoffentlich bleibt die ­Kleine da nicht auf der Strecke …

Niklas Starnitzky