Spielt Kristen Stewart mit seinen Gefühlen?

Eifersucht

Auf dem roten Teppich wirken Kristen Stewart und Robert Pattinson wie ein Traumpaar. Doch hinter den Kulissen kocht die Eifersucht.

Das Glück springt uns aus diesen Bildern förmlich entgegen: Endlich ist das bissigste Paar der Filmgeschichte wieder vereint. In Los Angeles, bei der Premiere von „Eclipse – Bis(s) zum Abendrot“, dem dritten Teil der „Twilight“-Saga (Kinostart: 15. Juli) konnten Kristen Stewart, 20, und Robert Pattinson, 24, kaum die Finger voneinander lassen. Aber die unbeschwerte Turtelei auf dem roten Teppich ist nur eine Momentaufnahme.

Hinter den beiden liegt eine schwierige Zeit – die noch längst nicht zu Ende ist. Denn wochenlang kuschelte Kristen nicht mit Robert, sondern schmiegte sich in die starken Arme ihres Kollegen Taylor Lautner, 18. Er begleitet sie seit Wochen auf der weltweiten Promo-Tour für „Twilight“. Ausgerechnet der Mann, mit dem Kristen „Eclipse“ heiße Küsse austauscht. Im Gespräch mit OK! verrät sie, dass sie mit Taylor dafür sogar einen ganzen Tag lang geprobt hatte, bis die Küsse wirklich perfekt wirkten. Klar, dass man sich dabei unweigerlich näherkommt. Robert muss das Herz geblutet haben, als er davon hörte – war er doch weit weg. An der Seite von Reese Witherspoon und Christoph Waltz  dreht er in Kalifornien gerade das Drama „Water for Elephants“, nur für die L.A.-Premiere hat er freibekommen.

Taylor scheint sich ernsthafte Hoffnungen zu machen. Im OK!-Interview schwärmt er von den gemeinsamen Wochen: „In Sydney hatten wir Zeit die Stadt zu erkunden, waren gemeinsam im Wildlife-Park, sind Jetboat gefahren und mit Haien geschwommen“, erzählt er mit glänzenden Augen. Eifersucht vorprogrammiert.
„Die Beziehung zwischen Pattinson und Stewart hängt ohnehin nur von ihren Launen ab“,  weiß ein Insider. „Wenn sie glücklich ist, sind es beide.“ Dass Robert vor der Kamera steht, statt sie zu begleiten, macht Kristen aber offensichtlich gar nicht glücklich. Macht sie ihn deshalb so eifersüchtig? Ein gemeines Spiel auf Kosten der Gefühle von gleich zwei Männern.

Hanne Riepenhoff