Katie Price: Bizarre Botox-Beichte

'Ich kann kein Gefühl mehr zeigen'

Zu viel Botox hat aus dem Gesicht von Katie Price eine Fratze gemacht. Krank: In OK! verteidigt das Busenwunder seinen Beauty-Wahn noch!

Starre Züge, geschwollene Lippen, gequältes Lächeln: Was ist nur mit dem Gesicht von Katie Price passiert? Die 32-Jährige ist kaum wiederzuerkennen. Schon öfter hat sie sich unters Messer gelegt – doch ihr aktu­eller Anblick schockiert selbst Experten wie den britischen Promi-Chirurgen Dr. Alexis Karidis. „Sie läuft Gefahr, skurril auszusehen. Jeder weitere Eingriff bewirkt nur das Gegenteil von dem, was sie eigentlich will!“

Katie selbst kann die Aufregung nicht verstehen. „Ich habe von Natur aus kein ausdrucksstarkes Gesicht“, verteidigt sie sich im Interview mit OK!. „Es ist mir egal, dass ich keine Gefühle zeigen kann. Ich bin ja keine Schauspielerin!“ Mit dem Resultat ist sie sogar zufrieden: „Bei all dem Geld, das ich für Botox ausgegeben habe, wäre es schlimm, wenn mein Gesicht nicht starr wäre!“

Ein Teufelskreis. Prof. Dr. Mang, Chef der Bodenseeklinik für plastische und ästhetische Chirurgie, kennt das Phänomen: „Schönheitschirurgie kann zur Sucht führen, besonders wenn Patienten früh damit anfangen.“ So wie Katie, die sich schon seit Jahren schmerzhaften Operationen unterzieht – und einfach nicht aufhören kann. „Solche Patienten kommen psychologisch in eine Sackgasse, weil sie ihr ganzes Leben über ihre Schönheit definieren.“ Katie gibt zu, dass ihre Gedanken ständig um ihr Aussehen kreisen: „Andere wollen Designerklamotten – ich will einen Designerbody.“ Nur mit Schönheit hat das wenig zu tun.

Corinna Ophüls