Jennifer Aniston: Baby ohne Mann

Plötzlicher Sinneswandel

Im Film "The Switch" spielt Jennifer Aniston eine Frau, die sich ihren Kinderwunsch mit einer Samenspende erfüllt. Reine Fiktion oder eine echte Alternative für die frustrierte Dauersingle-Lady?

In den letzten Jahren hörte Jennifer Aniston ihre biologische Uhr besonders laut ticken. Die Folge? Verzweifelte Männer-/Vatersuche: Vince Vaughn oder Gerard Butler? Dann Model Paul Sculfor und Sänger John Mayer. Keiner von ihnen blieb lang genug, um den größten Wunsch der 41-Jährigen zu erfüllen.
Nach diesen gescheiterten Versuchen, muss die schöne Schauspielerin umdenken. Und zieht nun zum ersten Mal eine Samenspende in Betracht. In einer Pressekonferenz sagte sie:

"Die Zeiten haben sich geändert und was auch großartig ist, ist, dass wir heutzutage so viele Möglichkeiten haben. Einige Frauen, die ich kenne, sind dadurch den Kämpfen und den herzzerreißenden Momenten von künstlicher Befruchtung, Adoption und all dem entgangen. Deshalb sprang es mir jetzt so entgegen. Ich fand, es sei zeitgemäß und progressiv ( ...) ."

Aniston ist sich darüber bewusst, dass das Kind dann nur einen Elternteil hätte. Und hat sich darüber auch schon Gedanken gemacht:

"( ... ) Was definiert Familie? Es ist nicht unbedingt die traditionelle Mutter, Vater, zwei Kinder und ein Hund namens Spot."

Klingt gut durchdacht! Trotzdem könnte alles ganz anders kommen. Angeblich datet die Blondine aktuell Christopher Gartin, einen guten Bekannten ihrer besten Freundin Courteney Cox. Muss die Samenspende vielleicht doch warten? Das Kind würde zumindest mit einem Vater aufwachsen.

Scheint als habe die ruhelose Exfrau von Brad Pitt endlich ihren inneren Frieden gefunden. Wie genau Jennifers Familienplanung ausgehen wird, wissen wir nicht. Einem Happy-End, wie in ihrem neuesten Film "The Switch",  steht aber nichts mehr im Wege.