Paris Hilton: Hausverbot in Las Vegas

Image in der Krise

Strafe muss sein: Nach ihrem Drogen-Skandal droht Paris Hilton jetzt nicht nur der Knast. Wegen ihres schlechten Images wollen sie jetzt die Club-Besitzer in Las Vegas nicht mehr für Auftritte buchen.

Ein Club-Manager sprach in einem Interview die Tatsache aus: "Kein Verantwortlicher verherrlicht die Tatsache, dass Paris vermeintlich dreimal mit Drogen in den letzten vier Monaten erwischt wurde. Nachtclubs in Las Vegas tun alles dafür, ein sauberes Image zu bewahren und legen Wert auf Regeln und Gesetze. Das gilt für jedermann, egal ob Promi oder nicht. Einen Star trotz Drogen-Delikt wieder zu begrüßen, stellt für jeden Club in Las Vegas ein großes Risiko dar.“ Das sitzt.

Für Paris waren die Besuche in edlen Nachtclubs immer ein lukrativer Nebenverdienst. Für ihre Auftritte kassierte die 29-jährige Hotelerbin mehrere Tausend Dollar pro Nacht - und das im fünfstelligen Bereich. Doch nachdem sie vor einigen Tagen mit Koks erwischt wurde, ziehen erste Club-Besitzer nun die Konsequenzen. Vor allem von Paris' zweifelhaftem Ruf wollen sie sich distanzieren.

Für Paris selbst sind die Gerüchte kein Thema. Ob Kokain in der Handtasche, Auftrittsverbot in Las Vegas - das alles seien nur üble Anschuldigungen. Auf Twitter äußerte sie sich jetzt zu den Vorwürfen: 

"Ich finde die Gerüchte nur noch peinlich, unwahr und verletzend. Ich schenke den Geschichten keine Aufmerksamkeit mehr, denn ich kenne die Wahrheit und danke all meinen Fans für ihre Unterstützung."

Auf diese Unterstützung kann Paris auch nur hoffen. Immerhin droht der Hotelerbin wegen erneutem Drogenbesitz bis zu vier Jahre Haft.