Jim Carrey: Hat er Liebeskummer?

Die Trennung von Jenny McCarthy ist schwer

Auch ein halbes Jahr nach der Trennung kommt Jim Carrey nicht von seiner Ex Jenny McCarthy los: Leidet der Komiker wieder an schweren Depressionen?

Er ist der traurigste Clown des Showbiz. Mit Filmen wie „Der Dummschwätzer“ (1997) und „Bruce Allmächtig“ (2003) brachte Spaßmacher Jim Carrey, 48, Millionen Zuschauer zum Lachen. Das hat er selbst längst verlernt. Schlimmer noch: Freunde befürchten, er könnte wieder in schwere Depressionen verfallen, sich ­womöglich sogar etwas antun.

„Er ist nicht mehr er selbst“, warnt ein enger Freund. Das ginge so, seit im April die Beziehung mit Jenny McCarthy, 37, zerbrach. Nach fünf Jahren trennten sie sich „in aller Freundschaft“, hieß es. Eine Schutzbehauptung? Nur zwei Monate zuvor hatte der Komiker noch geschwärmt, endlich die Frau gefunden zu haben, „bei der kein riesiges Fragezeichen über mir schwebt.“

Aber Jenny nahm die Trennung ernst: Nach der skandalfreien Zeit mit Jim trat die US-Moderatorin wieder demonstrativ sexy auf. Als leicht bekleidetes Playmate – so hatte ihre Karriere auch angefangen. Zur Typveränderung kam vor ein paar Wochen ein neuer Freund dazu, das Model Jason Toohey, 35. Das gab dem trauernden Carrey den Rest: „Als er hörte, dass sie bereits bei ihm eingezogen ist, warf ihn das völlig aus der Bahn“, so der Vertraute.

Carreys Verhalten wird immer seltsamer: So twitterte der Schauspieler kürzlich 40 mal hintereinander das Wort „Boing“. „So verhält sich der manische Jim“, glaubt der Insider. Denn schon einmal zwangen ihn Depressionen zu einer Therapie. Dann kam Jenny, die es immer schaffte, ihn, der ewig für alle nur Clown sein durfte, selbst zum Lachen zu bringen. Jetzt muss er mit seinen Selbstzweifeln allein klarkommen.

Hanne Riepenhoff