Wie schlimm steht es wirklich um Michael Douglas?

Gerüchte um wahren Gesundheitszustand

Michael Douglas' Gesundheitszustand gibt Rätsel auf: Mal heißt es, der Schauspieler habe die Krebs-Erkrankung „fast überstanden“, andere behaupten, Michael habe „Null Heilungschancen“. Die Familie versucht verzweife

Seit Wochen kreisen Gerüchte um den Gesundheitszustand des an Kehlkopfkrebs erkrankten Schauspielers Michael Douglas. Die einen meinen Michael befinde sich „auf dem Wege der Besserung“, andere Quellen behaupten, der 66-Jährige sei unheilbar erkrankt und rechne mit dem Schlimmsten.

Tatsache ist, dass der dreifache Vater trotz Chemotherapie jeden Morgen früh aufsteht und seine 7-jährige Tochter Carys in die Schule bringt. Es ist ihm wichtig, an diesem Ritual festzuhalten, wenn sonst schon nichts mehr war, wie es ist.

Die aggressive Behandlung zehrt an Michaels Nerven, sein Gesicht ist fahl, die Wagen eingefallen. Wenigstens ist das Ende in Sicht: Nur einmal noch muss sich Douglas der Strahlen-Therapie unterziehen, dann hat er die Prozedur überstanden. Zumindest vorerst. Angeblich befindet sich der Krebs bereist im vierten Stadium, Experten machen der Familie nicht viel Hoffnung auf Heilung.

Für sein über alles geliebtes Golf ist er längst zu schwach. Seine Frau Catherine Zeta-Jones musste die Eröffnung des Ryder Cups ohne ihren Mann besuchen. Auch ihr ist die Anspannung deutlich anzusehen. Kürzlich brach sie am Flughafen zusammen, als Paparazzi sie nach Michaels Gesundheitszustand löcherten.

Egal, wie sein Krankheitsverlauf aussieht, das Kapitel Filme ist für Michael Douglas abgeschlossen: Die Fortsetzung von „Wall Street“ (deutscher Kinostart: 21. Oktober) steht bereits als sein letzter Film fest. Der Oscar-Preisträger wünscht sich nur noch eines: Eine Weltreise mit seiner Familie, „wenn wir da einmal durch sind“. Wir wünschen ihm von Herzen, dass sich dieser Traum erfüllt.