Sarah Connors Familie in den Schlagzeilen

Jetzt muss sie stark sein

Sarah Connors Familie befindet sich im Kreuzfeuer, und auch bei der Sängerin steht es beruflich gerade nicht zum Besten. Warum sie jetzt trotzdem nicht verzweifelt ...

Was dich nicht umhaut, macht dich nur stärker. Demnach müsste Sarah Connor gerade Bäume entwurzeln können. Zu viele schlechte Nachrichten prasselten in letzter Zeit auf sie nieder: Bei „X Factor“ wurden die von der Sängerin ausgewählten Talente verschmäht – stattdessen wurde eine Teilnehmerin zur Siegerin gekürt, die auch noch große Konkurrenz für die 30-Jährige bedeuten könnte. Die unerwartet frühe Schwangerschaft ihrer kleinen Schwester Marisa sorgte für Furore, und die Trennung ihrer anderen Schwester Anna-Maria von Fußball-Star Mesut Özil für Schlagzeilen.

Dazu kommt noch: Sarahs Comeback-Album „Real Love“ fällt in den Chartplatzierungen Woche für Woche tiefer. Dabei lief doch gerade alles so gut. Mit „X Factor“ erhielt sie ihr erstes großes Live-TV-Engagement, wurde als versierte Jurorin geschätzt. Endlich lebt sie mit ihrem Manager Florian Fischer, 35, eine skandalfreie Liebe außerhalb der Öffentlichkeit. Und mit ihrem Ex-Mann Marc Terenzi, 32, versteht sie sich so gut, dass sie vor Kurzem sogar mit den gemeinsamen Kindern Tyler, 6, und Summer, 4, und ihrem neuen Ziehvater Florian eine Vorstellung von Marcs „Terenzi Horror Nights“ im Europapark Rust besuchte.

Genau dieser Rückhalt gibt ihr jetzt die Kraft, nicht zusammenzubrechen. Aufgefangen zu werden von ihrer großen Familie. „Ich habe viel Liebe in meinem Leben“, schwärmte Sarah erst kürzlich. Und alles Schlechte hat auch etwas Gutes: Schwester Anna-Maria kehrte nach der Trennung von Özil zurück nach Deutschland, ihre Schwester Marisa (studiert eigentlich in Wien) trieb die Schwangerschaft auch wieder zu dem Familiensitz in Delmenhorst bei Bremen – zu Mama Soraya. Sie ist die Chefin der Großfamilie und weiß, worauf es in Krisenzeiten ankommt. Sie sagte mal: „Ich denke, wir hätten vieles nicht so geschafft, wenn wir nicht einen starken Background gehabt hätten.“ Zusammen sind sie eben stark.

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