Madonnas neuer Toyboy plappert

Ist das schon das Ende?

Böses Foul! Ihr neuer Toyboy hat sich verplappert – und damit die noch junge Beziehung mit der Queen of Pop aufs Spiel gesetzt.

Madonna ist ein Gewinn – wenn man(n) von ihr erst mal zum Spielen aufgefordert wurde. Wer sich Madonnas Toyboy nennen darf, hat es geschafft. So wie Jesus Luz, 24. Der Brasilianer war ein erfolgloses Hobby-Model – heute ist er ein It-Boy, reich und berühmt. Doch irgenwann wird jedes Spielzeug langweilig.

Deshalb hat Jesus einen Nachfolger. Es ist der Franzose Brahim Zaibat, 24. Das bestätigte jetzt seine Mutter: †žIch bekam meinen Mund gar nicht mehr zu, als ich erfuhr, dass mein Sohn was mit Madonna hat", berichtet Patricia Vidal der britischen †žDaily Mail". Er habe sie angerufen und erzählt, dass er eine neue, ältere Freundin habe. Ihr Name? Madonna! †žEr genießt die Zeit mit ihr", freut sie sich für Brahim. Doch damit hat sie womöglich die junge Liebe ihres Sohnens bereits gefährdet.

Denn Madonna ist ihr Privatleben heilig. So heilig, dass sie zur Löwin wird, um es geheim zu halten. Deshalb durfte auch Jesus Luz nie, wirklich niemals, über seine Beziehung mit Madonna sprechen. †žNur weil ich mich in der Öffentlichkeit ausziehe, heißt das nicht, dass ich jeden Zentimeter meiner Seele offenbaren möchte", predigte Madonna schon oft. †žEs ist verdammt wichtig, das Privatleben zu schützen und Gefühle für sich zu behalten."

Gegen diese Spielregel hat Brahim verstoßen, indem er seine Mutter einweihte und damit eine Lawine von Pressemeldungen ins Rollen brachte. Hat er es sich damit mit Madonna verscherzt? Die Chance auf Ruhm und Reichtum verspielt? Es bleibt abzuwarten, ob sich Madonna zu einer Revanche herausfordern lässt.