George Clooney will nicht in die Politik

Sein Leben war dafür einfach zu wild

George Clooney hat vieles erreicht: Er ist einer der erfolgreichsten Schauspieler, kann sich mit seinem Namen für verschiedene Projekte einsetzen und hatte schon viele wunderschöne Frauen an seiner Seite. Nun will ihn die demokratische Partei anwerben, doch da muss der Schönling passen: Er hat einfach eine zu bewegte Vergangenheit.

George Clooney schließt eine Karriere als Politiker für sich selbst, zumindest vorerst, aus. Zwar setzt er seine Popularität gekonnt ein, um so beispielsweise auf die Problematik im Sudan hinzuweisen, doch selbst will er keine Politik machen.

„Es ist gut, wenn mit seinem Status die Medien dazu bringen kann, über Missstände zu berichten. Oder wenn man Politiker inspirieren kann, mehr zu tun“, sagte er in einem Interview mit dem amerikanischen Magazin „Newsweek“, weist aber auch auf Folgendes hin:

„Ich habe mein Leben nicht so gelebt, dass es einer politischen Karriere zuträglich wäre. Ich hatte zu viele Frauen und ich habe zu viele Drogen genommen und das ist die reine Wahrheit.“

Falls er sich doch irgendwann einmal für eine politische Karriere entscheiden sollte, würde er allerdings zu allem stehen: „Das wird mein Wahlkampf-Slogan werden: Ich habe Wasserpfeifen-Wasser getrunken“.

So viel Ehrlichkeit finden wir super – davon könnte sich so mancher Politiker ein Scheibchen abschneiden.