DSDS: Der Streit zwischen Nina und Anna-Carina geht weiter

Nun schalten sich die anderen Kandidaten ein

Zickenkrieg 2.0: Der Zoff zwischen Nina Richel und Anna-Carina Woitschack sorgte schon vergangene Woche für Aufregung. Nun schalten sich auch die anderen Kandidaten und Ninas Vater ein.

Nachdem der Zickenterror zwischen Nina Richel und Anna-Carina Woitschack vergangenen Samstag, 5. März, neue Dimensionen erreichte (Anna-Carinas Mutter schaltet sich ein und betitelt Nina als „asozial“), äußern sich nun auch die anderen Kandidaten zum Zicken-Krieg und halten vor allem zu Nina.

"Das war schon kein Stress mehr, das war regelrechter Krieg“, äußerte sich Norman Langen zum Streit der beiden.

Ardian Bujupi sagte: "Da ist einfach schon so ein tiefgründiger Hass! Man kann es auch irgendwann übertreiben. Man sollte neutral sein und Beschimpfungen sollte man lassen.“

Doch am meisten regte sich wohl Marvin Cybulski auf. Der 30-Jährige flog nach der vergangenen Motto-Show aus der Sendung und sagte kurz vor seinem Auszug:

"Einfach lächerlich, diese ganze One-Man-Show. Ich kann wenigstens mit erhobenem Haupt hier rausgehen. Du kannst das auf jeden Fall nicht von dir behaupten und deine Eltern sowieso schon gar nicht.“

Ninas mittlerweile schon regelmäßige Zusammenbrüche besorgen auch ihre Eltern:

Sie holten ihre Tochter nach der letzten Show zu sich nach Hause, wo sich die 17-Jährige nun erst mal von Strapazen der vergangenen Wochen erholen soll. Ob sie auf die Bühne zurückkehren wird, ist derzeit noch unklar.

Wir finden es schade, dass zurzeit eher der Zickenkrieg zwischen den zwei Kandidatinnen im Mittelpunkt steht, als die gesanglichen Leistungen aller Teilnehmer – schließlich ist es das, worum es bei DSDS gehen sollte.