Mel Gibson will sich schuldig bekennen

Er will Gefängnisstrafe entgehen

Flucht nach vorn: Um nicht im Gefängnis zu landen, plant Mel Gibson sich am Freitag der häuslichen Gewalt gegenüber seiner Ex-Freundin Oksana Grigorieva (11.03.2011) schuldig zu bekennen.

Mit einem schlechten Gewissen hat dieses Schuldeingeständnis nichts zu tun: Im Januar 2010 soll Mel Gibson seiner Ex-Freundin Oksana Grigorieva gegenüber handgreiflich und verbal ausfallend geworden sein. Deshalb könnte dem gefallenen Hollywoodstar nun eine Gefängnisstrafe drohen.

Doch Mel hat schon einen Plan, um nicht hinter Gitter wandern zu müssen: Er bekennt sich schuldig und das Verfahren wird eingestellt – eine außergerichtliche Einigung also.

Angeblich denkt Mel dabei nicht an sich, sondern nur an seine Kinder:

„Seit Beginn dieser Affäre hatte für Mel das Wohl seiner kleinen Tochter Lucia (gemeinsames Kind von ihm Oksana Grigorieva) und seiner anderen Kinder Priorität”, erklärt Gibsons Anwalt Blair Berk gegenüber dem Internetdienst „E! Online“.

Vielleicht hätte Mel vor all seinen Ausschreitungen mal an seine Kinder denken sollen. Denn die Zeit lässt sich leider nicht zurückdrehen – nicht nur, dass ihr Vater mit einer Bewährungsstrafe und einer Zwangstherapie rechnen muss, auch seine Hollywood-Karriere liegt auf unbestimmte Zeit auf Eis.

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