GNTM: Vom großen Umstyling und kleinen Telefonzellen

Chiara und Lilia mussten gehen

Natürlich gab es, wie jedes Jahr bei Germany's Next Topmodel, auch dieses Mal große Zickerei und viele Tränen. Diesmal stand das Umstyling an und ein Fotoshooting der besonders engen Art ...

Nachdem die 25 Mädels in London ankamen, wurden sie standesgemäß in alten Rolls Royce vom Flughafen direkt zur ersten Challenge gefahren. Die Mädchen sollten zeigen, wie viel Durchsetzungsvermögen sie besitzen und mussten daher mit vier bis fünf Mädchen versuchen, in einer typisch roten Telefonzelle für Einzelfotos zu posen. Am besten durchsetzten konnte sich Sarah - sie wusste, wie sie den anderen Mädchen die Chance nehmen konnte, sich selbst darzustellen. Drei Mädchen konnten erste Catwalk-Erfahrung auf der Berliner Fashion Week gewinnen. Die Glücklichen waren Aleksandra, Jana und Isabel.

Am spannendsten war natürlich das große Umstyling:

Amelie durfte ihre langen Haare doch noch behalten, obwohl sie zuvor unüberlegt angab, sich eine Glatze schneiden zu lassen.

Ein komplett neuer Mensch wurde hingegen Sihe – ihre langen schwarzen Locken wurden in einen kurzen blonden Bob verwandelt. Und Natascha? Schreitet von nun an als Rotschopf durchs Leben.

Beim Lifewalk in der Westminster Abbey durften die Mädchen ausgefallene Brautmode präsentieren. Dies konnte eine Kandidatin jedoch nicht mit sich vereinbaren – Sarah. Sie brachte es nicht übers Herz in einem kurzen Brautkleid durch die Kirche zu schreiten, denn in der Heimat besucht sie ein erzbischöfliches Gymnasium.

Am Ende musste dennoch nicht sie gehen, sondern zwei andere Mädchen - Chiara und Lilia.

Nächste Woche Donnerstag, 17.März, geht es dann mit den restlichen 23 Mädchen zum Horror-Fotoshooting. Die Vorschau verspricht ein schauriges Shooting – Grusel-Make-up und fiese Nager sind auch mit von der Partie.

Themen