Prinz Harry: Testlauf für Nordpol-Expedition

Kälteschock für den guten Zweck

Prinz Harry bibbert für den guten Zweck Im Schutzanzug geht er bei Minus 25 Grad baden Am 02.03. geht es los an den Nordpol

Eiskalt erwischt: Prinz Harry übte bei Minus 25 Grad in Spitzbergen (Norwegen) für seine bevorstehende Charity-Expedition zum Nordpol. Dafür musste er im knallorangen Schutzanzug baden gehen und hielt sich tapfer über Wasser.

Ab Freitag (02.04.2011) befindet sich Prinz Harry gemeinsam mit kriegsversehrten Afghanistan-Veteranen auf dem Weg zum Nordpol. Das bedeutet Zelten bei Minus 40 Grad, eine 100 Kilogramm schwere Ausrüstung tragen – kurz: so richtig die klappernden Zähne zusammenbeißen.

Ist ja schließlich für den guten Zweck, denn mit dieser Aktion will Prinz Harry in seiner Funktion als Schirmherr 2 Millionen Pfund (ca. 2,3 Mio Euro) für die Wohltätigkeitsorganisation "Walking With The Wounded" sammeln.

Fünf Tage wird Prinz Harry für den guten Zweck zittern – die vier Ex-Soldaten werden ganze vier Wochen auf der Expedition bleiben. Der Aufenthalt des Prinzen fällt so kurz aus, da er bei der Hochzeit seines Bruders William am 29. April als Trauzeuge vorgesehen ist und bei den Vorbereitungen helfen muss.

Egal, ob fünf Tage oder vier Wochen – der Wille zählt! Und der eigene (Prinzen-)Bruder heiratet schließlich auch nicht jeden Tag!

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