Madonna soll Mitschuld an Selbstmord tragen

Die Pop-Queen unter Beschuss

Über Madonnas Pop-Welt ziehen dunkle Wolken auf. Die Sängerin steckt nicht nur aufgrund ihres Hilfsprojektes in Malawi im Schlamassel, nein, nun beschuldigt die Schwester von Madonnas ehemaliger persönlicher Managerin sie, an dem Tod ihrer Schwester Mitschuld tragen.

Yvette Dobbie, die Schwester von Caresse Henry, Madonnas ehemaliger persönlicher Managerin, wirft der Queen of Pop nun vor, gemeinsam mit Kabbalah, an dem Selbstmord ihrer Schwester Mitschuld zu tragen:

„Madonna und Kabbalah haben Blut an ihren Händen. Sie haben meine Schwester getötet und zwar so sicher, als hätten sie selbst den Auslöser gedrückt. Ich habe keine Angst vor Madonna“, so sagt sie in einem Interview.

„Madonna war mit ihr fertig, ihr wurde gekündigt und alles sollte über Anwälte geregelt werden. Wenn Madonna mit jemandem fertig ist, dann hat man keine Chance das Blatt zu wenden. Meine Schwester war entsetzt, hatte ein gebrochenes Herz und fühlte sich betrogen. Als sie anfing für Madonna zu arbeiten war sie ein lebensfrohes, glückliches Mädchen. Je länger sie für sie arbeitete, desto mehr änderte sich ihr Leben dramatisch. Es war Gift für sie in Madonnas Nähe zu sein!“

Harte Worte, die Dobbie ausspricht. Zwar hat sich Madonna selbst noch nicht zu den Vorwürfen geäußert, doch schon jetzt wird Kritik an Dobbies Worten laut. So sollen enge Vertraute Madonnas sie in Schutz nehmen, denn laut ihnen soll Caresse Henry Drogenprobleme gehabt haben:

„Madonna hat ihr angeboten, für einen Entzug zu zahlen, aber sie wollte einfach nicht gehen! Caresse hat Madonna ausgenutzt, hat ihr Geld ausgegeben und war einfach nicht mehr in der Lage, ihren Job zu erfüllen. Madonna hatte gar keine andere Wahl, als sie zu feuern!“

Was wirklich zwischen Caresse Henry und Madonna vorgefallen ist, wissen wohl nur die beiden. Doch wir hoffen, dass sich die Fronten klären werden.

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