Whitney Houston wieder in der Entzugsklinik

Die Popdiva lässt sich behandeln

Während in der letzten Zeit die Schlagzeilen eher um ihre Tochter Bobbi Kristina kursierten, dreht es sich nun wieder um Whitney Houston selbst. Denn die Sängerin hat sich angeblich selbst wieder in eine Klinik einweisen lassen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Whitney sich in einer Entzugsklinik wegen ihrer Drogen- und Alkoholprobleme helfen lässt. Schon 2004 hatte sie selbstständig Hilfe gesucht, nachdem sie öffentlich in einem Interview zu ihren Suchtproblemen stand:

„Ich habe viel gefeiert. Wirklich, ich habe mir die Seele aus dem Leib gefeiert. Aber irgendwann kommt man zu dem Punkt, an dem man weiß, dass die Party zu Ende ist!“

Nun scheint es wieder so weit zu sein, denn wie ihr Sprecher gegenüber dem „People Magazine“ mitteilte, nimmt sie wieder teil an einer ambulanten Therapie:

„Whitney Houston ist zurzeit Teil eines ambulanten Therapie-Programms für Menschen mit Drogen- und Alkoholproblemen. Sie hat sich aus freien Stücken dazu entschieden, um ihren langjährigen Heilungsprozess zu unterstützen.“

Hoffentlich kann Whitney schon bald mit ihrer dunklen Vergangenheit endgültig abschließen. Wir wünschen ihr dabei alles Gute!