Amy Winehouse ist wieder in der Entzugsklinik

Vorsichtsmaßnahme vor der Europa-Tour

"They tried to make me go to rehab": Und mal wieder ist Amy Winehouse in einer Entzugsklinik. Die Sängerin hat sich selbst eingecheckt, um endlich über ihr Alkoholproblem hinwegzukommen und bald gesünder zu ihrer Europa-Tour aufzubrechen.

Amys Dad war so besorgt um seine Tochter, dass er versuchte die Sängerin zu einer erneuten Einweisung in die Entzugsklinik zu überreden - mit Erfolg! Ein Sprecher verriet:

"Ihr Vater hat sich mit ihr hingesetzt und ihr gesagt, dass sie wieder zu viel trinkt. Sie stimmte dem zu und beschloss sich Hilfe zu holen, bevor es zu einem größeren Problem wird."

Letzten Mittwoch soll sie in der Entzugsklinik eingecheckt haben, bestätigte ein Sprecher gegenüber dem "People"-Magazin:

"Sie hat ein Behandlungsprogramm in der Abtei-Klinik begonnen. Sie will diesen Sommer für ihre Auftritte in Europa bereit sein und beschloss sich Hilfe zu suchen."

Aber, ob sie das so wirklich ernst nimmt, ist zu bezweifeln. Denn schon auf dem Weg zur Klinik soll die Sängerin mit einer Wodka-Flasche gesehen worden sein, die sie vor dem Check-in ausleerte. Ein Freund stellte fest: "Das ist der typische Amy-Stil" - dem können wir nur zustimmen.

Hoffentlich kann Amy endlich ihre Sucht bewältigen und bald wieder die Bühnen rocken. Das wäre ihr sehr zu wünschen!

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