Fürst Albert über Krisengerüchte

†žWir sind entrüstet"

Reden ist Silber und Schweigen ist Gold? Nicht, wenn es darum geht sich gegen böse Gerüchte zu wehren – das hat nun auch Fürst Albert erkannt und sich darum zum ersten Mal zu den vernichtenden Schlagzeilen über ihn und seine frischgebackene Frau, Fürstin Charlene, geäußert.

„Wir wollen unsere Entrüstung zum Ausdruck bringen. Es ist bedauerlich, wie sich die Presse auf diese Gerüchte gestürzt hat, ohne die Informationen auf ihre Echtheit zu prüfen. Ich finde es unwürdig von ihren Kollegen. Ich habe immer die Meinungsfreiheit respektiert. Aber diese Verbreitung von falschen Tatsachen ist bedauernswert und strafbar“, so lautet das Statement von Fürst Albert gegenüber der Zeitung „Nice Matin“.

Doch, über welche Gerüchte ist der monegassische Fürst so erbost? Die heftigste Behauptung war wohl, dass Charlene angeblich kurz vor der Hochzeit einen Rückzieher machen wollte. Nicht viel weniger skandalös ist auch folgende Schlagzeile gewesen: Fürst Albert soll während der Beziehung zu Charlene Vater eines dritten unehelichen Kindes geworden sein.

Alles unwahr, wie Albert und Charlene betonen. Also keine Krise in Monaco – Fürst und Fürstin sind nach wie vor glücklich miteinander. Das steht fest.

Ebenso, dass es eine gute Entscheidung ist, sich zu Wort zu melden. Im Interview räumte Albert mit den Gerüchten auf und bewies, dass er bereit ist, sich für seine Charlene einzusetzen. Und widerlegte damit ganz nebenbei die üble Nachrede, dass in der frischen Ehe jegliche Leidenschaft fehlen würde ...

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