Mark Ronson ehrt Amy Winehouse beim Konzert

Tribut an die verstorbene Sängerin

Während weltweit die Spekulationen um den Tod der Sängerin Amy Winehouse anhalten, gedachte ihr Mark Ronson während eines Konzerts mit dem gemeinsamen Hit "Valerie". Ihre Eltern glauben derweil, den Grund für ihren Tod zu kennen.

Mark Ronson und Amy Winehouse feierten 2007 gemeinsam einen großen Erfolg – ihre gemeinsame Single „Valerie“ war in vielen Ländern auf Platz eins und bescherte beiden Grammy-Auszeichnungen. Ihre Beziehung ging allerdings über ihre gemeinsame Arbeit hinaus - bis zu Amys Tod gehörte Mark zu ihren engsten Vertrauten.

Das zeigte der Musiker auch seinen Fans während eines Konzerts am 27. Juli in Greenwich, England. Dort erwies er seiner Freundin, nur einen Tag nach ihrer Beerdigung, gemeinsam mit ihren Background-Sängern die letzte Ehre.

„Das Einzige was heute Nacht das Richtige wäre ist, wenn ihr das hier singt. Wir wollen, dass ihr dieses Lied mit aller Kraft mitsingt! Amy, das ist nur für dich“, erklärt er gegenüber seinen Fans.

„Ich war gestern bei ihrer Beerdigung und ein Rabbi, der für sie sprach, sagte, dass man das Leben nicht an Jahren, sondern an seinen Taten messen kann. Das war das Beste was ich gestern gehört habe! Aber ich werde nicht mit euch trauern! Sie ist meine Schwester, egal wo sie jetzt ist!“

Gemeinsam mit seinen Fans und ihren ehemaligen Background-Sängern performte er daraufhin ihren Hit „Valerie“ und bescherte damit allen Anwesenden Gänsehaut!

Und während sich ein großer Fan und Freund der Sängerin auf seine Weise von ihr verabschiedete, spekulieren ihre Eltern weiter darüber, was ihrer Tochter mit nur 27 Jahren das Leben kostete. Sie machen vor allem ihren radikalen Alkoholentzug dafür verantwortlich, den ihr suchtkranker Körper nicht mehr verkraftet habe.

Denn wie die britische „Sun“ berichtet, soll sie den Rat ihres Arztes ignoriert haben und ihren Konsum von einem Tag auf den anderen aufgegeben und ihrem Vater gegenüber erklärt haben, dass ihr ein schrittweiser Entzug nicht möglich sei:

„Für sie galt: alles oder nichts. Und sie hat das Trinken komplett aufgegeben“, so ein Bekannter gegenüber der Zeitung.

Was genau Amy das Leben kostete, wird allerdings erst in einigen Wochen klar sein, wenn die Ergebnisse der Obduktion vorliegen.

Hier können Sie das Video zu Mark Ronsons Auftritt sehen: