Nina Eichinger über den Tod ihres Vaters Bernd

Private Einblicke

Als der deutsche Filmproduzent und Regisseur Bernd Eichinger im Januar dieses Jahres überraschend verstarb, verlor Nina Eichinger ihren geliebten Vater. Nun sprach sie erstmals über den Tod und gab private Einblicke in ihr Leben.

Nina Eichinger war dabei, als ihr Vater in einem Restaurant in Los Angeles einen Herzinfarkt erlitt und kurz darauf starb. Nun sprach sie erstmals über den Tod ihres geliebten Vaters und wie sie mit dem Verlust umgegangen ist.

Denn nach seinem Tod zog sich die hübsche Blondine erst einmal aus dem Show-Business zurück und ritt vier Wochen lang mit Freunden durch die Mongolei, wie sie der „Bild“-Zeitung erzählte.

„In der Natur komme ich zu mir und kann über vieles nachdenken. Ich wurde vom Kopf her viel freier, konnte mich ablenken.“

Zwar sei der plötzliche Tod ihres Vaters noch immer ein großer Schock für sie, doch, so sagt sie, sei sie dankbar dafür die letzten Minuten seines Lebens bei ihm gewesen zu sein.

„Ich versuche nach vorne zu blicken, so hätte das mein Vater auch gewollt. Ich darf eine neue TV-Show moderieren und eine Radiosendung. Außerdem sitze ich jetzt im Aufsichtsrat von Papas Herzensprojekt, der Kinderhilfsorganisation 'Artists for Kids'.“

Und noch etwas liegt der 29-jährigen Moderatorin am Herzen:

„Ja, ich möchte eine Familie und Kinder! Ich möchte eine richtige Villa Kunterbunt. Ich habe drei Pferde, dazu sollen noch zwei Hunde, Katzen, Bienen und ein Esel kommen.“ Auch wenn sie kurz nach dem Tod ihres Vaters dachte „ '... und du hast noch nicht mal eine eigene Familie geründet' Man möchte doch, dass die Eltern miterleben, wenn man heiratet und Kinder bekommt“, erklärt sie.

„In Gedanken bin ich sehr oft bei ihm. Er begleitet mich.“ - ein kleiner Trost für Nina, schließlich hat sie noch viel vor und wir sind uns sicher, dass sie die gleiche Stärke und den gleichen Willen hat, wie ihr einst so erfolgreicher Vater.