Jennifer Aniston & Brad Pitt: Neues Enthüllungsbuch

Ein Produzent packt aus

Sie waren das Hollywood-Traumpaar - und genauso wie ein Traum zerplatzte auch ihre Ehe. Die Trennung von Jennifer Aniston und Brad Pitt gilt noch immer als spektakulär - nicht zuletzt, wegen der Rolle von Angelina Jolie. Nun erscheint ein neues Enthüllungsbuch - das bisher unveröffentlichte Details ans Tageslicht bringen soll.

"Mr. & Mrs. Smith"-Produzent Arnon Milchan will in seinen Buch "Confidential: The Life of Secret Agent Turned Hollywood Tycoon" einiges aufklären. Keiner war in der Zeit wohl so nah an Brad Pitt dran, wie Arnon. Schließlich lernte der Hollywood-Star bei den Dreharbeiten zum Film seine jetzige Lebensgefährtin Angelina Jolie kennen - und lieben.

Doch wie die Trennung zwischen Brad und seiner damaligen Frau Jennifer Aniston genau abgelaufen ist, wußte keiner. Bis jetzt. Erstmals klärt der Produzent auf, wie es wirklich lief:

"Nicole Kidman war zunächst für die Rolle von Angelina vorgesehen. Doch zwischen ihr und Brad stimmte die Chemie einfach nicht. Als ich Angelina vorstellte, war sofort etwas zwischen ihnen. Eine leidenschaftliche Romanze begann, mit nur einem kleinen Problem: Brad war mit Jennifer Aniston verheiratet!”.

Zunächst stritt Brad alles ab - bis im gemeinsamen Karibikurlaub an Silvester 2004 die große Aussprache folgte:

"Er hat zugegeben, dass er sich vielleicht in Angelina verliebt hat“, behauptet Milchan in seinem Buch. Daraufhin habe Aniston ihn sofort rausgeschmissen. “Als sie ihn rausschmiss, brach die Hölle los. Er zog dann erstmal zu mir."

Nur wenige Monate nach der Trennung im Januar 2005 zeigte sich Pitt offiziell mit Angelina Jolie an seiner Seite.

Das Paar hat inzwischen sechs Kinder und auch Jennifer Aniston ist seit einigen Monaten mit dem Schauspieler Justin Theroux liiert.

Ob die Welt auf ein Buch gewartet hat, das alte Wunden wieder aufreißt ist fraglich. Und ob Arnon Milchan wirklich Dinge aufdeckt oder sich nur wichtig machen will, ist ebenfalls fraglich. Fakt ist: PR bekommt er nun sicherlich genug.