Boris Entrup verliert Klage gegen Congstar

Rückschlag für den Star-Visagisten

Star-Visagist Boris Entrup muss eine Pleite vor Gericht einstecken. Der Hamburger hatte einen großen deutschen Telefonanbieter wegen seiner Werbefigur verklagt, da sie Entrup sehr ähnlich sehe. Doch die Klage wurde nun vom Hamburger Landgericht abgewiesen.

Wer kennt ihn nicht? Den sympathischen "Andy", der uns mit frechen Sprüchen und Weisheiten die neuesten und besten Verträge andrehen möchte. Achtung, Verwechslungsgefahr! Dachte sich Star-Visagist Boris Entrup, der vor Gericht zog. Die Anklage:

Das Unternehmen sei gezielt vorgegangen, um den Werbewert von Boris Entrup auszunutzen.

Doch nun ausgerechnet das: Das Gericht wies die Klage ab und befand, dass Boris Entrup kein Patent auf Haare und Gesichtszüge habe. Congstar-Sprecherin Sonja Rometsch sagte gegenüber Promiflash: „Erwartungsgemäß wurde die Klage von Herrn Entrup gegen congstar abgewiesen. Die Verfahrenskosten sind durch den Kläger Herrn Entrup zu tragen."

Und wie geht es jetzt weiter? Darf Lockenkopf "Andy" weiterhin werben?

„Unserer Meinung nach waren die Vorwürfe von Herrn Entrup unbegründet. Mit dem Urteil ist der Fall für uns abgeschlossen. Wir werden zukünftig unsere erfolgreichen Kampagnen mit 'Andy' fortsetzen“, heißt es weiter in dem Statement.

Das dürfte Boris ordentlich ärgern. Wie der Fall weitergehen wird, wird sich zeigen. Bisher gab es von ihm dazu noch keinen Kommentar.

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