Amy Winehouse: Raub in der Villa

Diebe vergehen sich an ihrem Eigentum

Der Ort der Trauer wurde zum Ort des Verbrechens: Diebe sind in das Haus von Amy Winehouse eingedrungen und haben private Habseligkeiten der verstorbenen Sängerin mitgehen lassen. Die Beute könnte mehrere Millionen Euro wert sein. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur.

Würdeloser geht es kaum: Diebe sind in die Villa der kürzlich verstorbenen Sängerin eingebrochen und haben einige ihrer letzten Besitztümer gestohlen. Darunter befinden sich neben materiellen Dingen, wie Schmuck oder Notebooks, auch bisher unveröffentlichte Songs. Allein diese werden so hoch gehandelt, dass die Diebe damit Millionen machen könnten.

Amys Familie ist wütend und verständnislos, wie ein Freund gegenüber der "Sun" berichtet:

"Sie können nicht fassen, dass sich jemand auf dieses Niveau herablassen würde. Amys Vater Mitch ist sauer.  Familie, Plattenfirma und Management hatten noch überhaupt keine Pläne über Amys unveröffentlichten Songs. Dass sie nun gestohlen wurden, ist schrecklich! "

Doch wer ist so pietätlos, bricht in das Haus der Verstorbenen ein und bereichert sich an ihrem Eiegntum? Angeblich hatten bloß 20 Leute nach Amys Tod freien Zugang in die Villa, darunter Familienangehörige, Freunde, Sicherheitsleute und Polizisten.

Ob sich einer von ihnen an Amys Erbe bereichern wollte, ist ungewiss. Die Polizei fahndet bereits auf Hochtouren.