Rihanna hat Ärger mit PETA

Tierschutzorganisation kritisiert Outfit

Eigentlich sorgt Rihanna ja mit ihren knappen, sexy Outfits für viel Gesprächsstoff. Aber nicht in diesem Fall: während ihrer Promo-Tour für ihr neues Parfum in England trug die Sängerin ein Outfit aus Straußenfedern - für die Tierschutzorganisation PETA ein absolutes No-Go!

Das ist ja zum Haare-, äh, Federraufen! Vor zwei Wochen war Superstar Rihanna in London, um für ihren neuen Duft "Reb'l Fleur" zu werben. Doch jetzt kommt der üble Beigeschmack: Die Tierschutzorganisation PETA meldete sich zu Wort und ist entsetzt über Rihannas Outfit-Wahl. Dabei handelte es sich nämlich um ein türkisfarbenes Top aus Straußenfedern.

Sandra Smiley, Sprecherin von PETA, äußerte sich entsetzt gegenüber dem britischen "Daily Star":

"Rihanna trägt gestohlenes Gut zur Schau, in diesem Fall Federn eines möglicherweise gerupften Straußes. Sie hat in der Vergangenheit wenig Rücksicht auf Füchse, Kühe und Reptilien genommen. Jetzt benutzt sie mit bedrohtem Federvieh eine weitere Tierart für ihre zweifelhaften Outfits. Federn werden häufig Hühnern, Gänsen, Straussen und Emus am lebendigen Leib gerupft. Das kann zu offenen Wunden führen, die ohne Narkose wieder zugenäht werden."

Hat Rihanna denn gar kein Mitleid mit den Tieren? Immerhin ist sie selbst bereits Opfer einer Gewalttat und weiß genau, wie sich Schmerz anfühlt.

"Wir hoffen, dass Rihanna, selbst ein Opfer von Gewalt in Zukunft einfühlsamer ist. Und das auch gegenüber Tieren, die gequält werden, um zu einem Mode-Accessoire zu werden."

Dem können wir nichts mehr hinzufügen und hoffen, dass Rihannas tierische Auftritte künftig nur noch durch heiße Imitate für viel Gesprächsstoff sorgen werden.

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