Lily Allen vergleicht sich mit Amy Winehouse

Rechtzeitiger Ausstieg aus Drogenkarriere

Die Sängerin ist überzeugt davon, dass sie ein ganz ähnliches Schicksal wie der kürzlich verstorbenen Soulsängerin ereilt wäre, hätte sie nicht rechtzeitg den Absprung geschafft.

Normalerweise sind erfolgreiche Sängerinnen nicht unbedingt beste Freundinnen, sondern eher beste Feindinnen. Nicht so bei Popsängerin Lily Allen und der am 23. Juli im Alter von 27 Jahren verstorbenen Souldiva Amy Winehouse, die eine tiefe Freundschaft verband.

Sie teilten nicht nur den Kummer und die Sorgen des jeweils anderen miteinander – sondern hatten auch zusammen auf Partys viel Spaß. †¨†¨Manchmal sogar zu viel, wie Lily Allen gerade verriet. Denn auch fast immer waren Drogen mit im Spiel. Im Gespräch mit der britischen Zeitung „The Sun“ enthüllte sie: „Ich war mit Amy einige Nächte unterwegs und weiß ganz genau, was da so abging. Es ist so einfach, sich von diesem Wahnsinn einfangen zu lassen.“ †¨†¨

Die Sängerin ist sogar überzeugt, dass sie selber um ein Haar gestorben wäre, weil die Partys und Drogen auch bei ihr Überhand genommen hatten: „Als Amy starb, habe ich von verschiedenen Freunden SMS bekommen, in denen sie schrieben, dass sie froh waren, dass ich noch da sei und nicht auch gestorben bin. Aber ich war stark genug, um der Sache zu entkommen", erklärt sie. Zum Glück.