Mitch Winehouse: Amy starb wegen Entzug

Neue Erkenntnisse zur Todesursache

Sie war auf dem richtigen Weg, konnte ihn aber nicht zu Ende gehen: Mitch Winehouse, der Vater von Amy Winehouse, behauptet im Blut seiner verstorbenen Tochter seien große Mengen Librium gefunden worden – ein Medikament, das den Alkoholentzug unterstützt.

Zu schwach für den Kampf gegen den Alkohol? Glaubt man Mitch Winehouse, dem Vater von Amy Winehouse, ist die 27-Jährige an den Folgen ihres Entzugs gestorben:

In der TV-Show von Anderson Cooper sprach der 60-Jährige darüber, was bei der Obduktion herausgefunden wurde: Eine Überdosis des Alkoholentzug-Medikaments Librium soll zum tödlichen Hirninfarkt geführt haben.

Dies ist eine durchaus neue Information, die den ersten Bekanntgaben der Obduktion nicht widerspricht: Zum Zeitpunkt des Todes von Amy Winehouse wurden keine illegalen Substanzen in ihrem Blut gefunden – wie es jetzt scheint, hat also eine legale Substanz, Librium, zum viel zu frühen Tod der Sängerin geführt.

Falls das tatsächlich stimmen sollte, wäre der Tod von Amy noch tragischer als bisher vermutet – denn die Soul-Queen hatte sich scheinbar entschlossen gegen ihren größten Feind zu kämpfen, doch ihr Körper war schon zu schwach.

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