Kirsten Dunst: Depressionen überwunden

Stärker als zuvor

Kirsten Dunst litt an Depressionen, konnte die Krankheit aber jetzt überwinden und spricht darüber und über ihren neuen Film in einem interview.

Sie ist wieder da: Wie viele andere Hollywood-Stars litt auch Kirsten Dunst unter Depressionen und ließ sich im April 2011 in eine Klinik in Los Angeles einliefern. Nun ist sie wieder gesund und spricht in einem Interview mit der Zeitschrift ,,InStyle“ über ihre Erfahrungen.

„Ich bin stärker geworden“, sagt die 29-Jährige im Interview und scheinbar hat ihr die Therapie wirklich geholfen: „Ich bin an einem anderen Platz in meinem Leben angelangt“, sagt sie erleichtert. Auch nur dadurch sei sie in der Lage gewesen bei ihrem neuesten Projekt, dem Film ,,Melancholia“ von Regisseur Lars von Trier mitzuspielen.

„Wenn man mir die Rolle vor drei Jahren angeboten hätte, hätte ich mich sicher gefürchtet“, erklärt sie weiter. Scheinbar hat sie durch den Klinik-Aufenthalt ihre innere Mitte wieder gefunden.

In dem Thriller spielt sie eine depressive Braut, wie passend. Der Streifen ist ab dem 6. Oktober in den Kinos zu sehen.

Wir sind froh, dass es Kirsten wieder gut geht und freuen uns auf ihren neuen Film!

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