LeAnn Rimes dementiert Magersucht-Gerüchte

Die Sängerin fühlt sich gemobbt

In den letzten Monaten hat Sängerin LeAnn Rimes ordentlich an Pfunden verloren. Sie sah teilweise extrem abgemagert aus und immer wieder wurden Stimmen um eine Magersucht laut. Jetzt räumte sie in der Show von Ellen DeGeneres mit den Gerüchten auf.

Deutlich weiblicher und fülliger war LeAnn Rimes noch vor einiger Zeit, aber scheinbar ging der Magerwahn in Hollywood auch an ihr nicht spurlos vorbei. Die Pfunde purzelten nur so bei der Country-Sängerin und es warf sich die Frage auf, ob vielleicht mehr dahinter steckt, als nur der Wunsch nach einem schlankeren Körper – es hieß sogar, sie habe Magersucht.

Jetzt war die blonde Sängerin in der Show von Ellen DeGeneres zu Gast und räumte mit den Gerüchten auf: „Es ist eine Krankheit, und das als Beschimpfung zu benutzen, grenzt an Mobbing“ so LeAnn. „Ich bin nicht magersüchtig und leide auch nicht an Bulimie“

Weiter kritisiert sie die Medien und sagt: „Aber ich finde, dass es sehr verantwortungslos von der Presse ist, Leute fett, magersüchtig oder bulimisch zu nennen. Das ist eher Mobbing – anstatt diese Krankheiten, an denen viele Menschen leiden, ernst zu nehmen.“

Aber wenn man sich in kurzer Zeit so runterhungert, muss man wohl mit einem solchen Feedback der Öffentlichkeit rechnen. Und wer kennt ihren Körper besser, als LeAnn? Bleibt zu hoffen, dass ihre Aussage keine Ausrede ist und sich die Sängerin nicht selbst belügt.

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