Pete Doherty: Verfahren wegen Gitarren-Raub eingestellt

Keine Konsequenzen für den Sänger

Anklage fallen gelassen: Pete Doherty muss sich doch nicht wegen eines angeblichen Einbruchs in einen bayerischen Plattenladen verantworten. Das entschied jetzt das Gericht in Regensburg - der Sänger muss also mit keinen Konsequenzen rechnen.

Rückblick: In der Nacht zum 8. März 2011 soll Pete Doherty in Begleitung von zwei weiteren Männern in den Musikladen "Shadilac" in Regensburg eingebrochen sein und eine Gitarre gestohlen haben. Das zumindest will eine Augenzeugin beobachtet haben. Der 32-Jährige hielt sich damals in Regensburg auf, da er für den Film "Bekenntnis eines jungen Zeitgenossen" vor der Kamera stand.

Doch die Berichte der Augenzeugin seien schwammig und die eindeutige Indentifizierung der Täter nicht klar, heißt es in der "Mittelbayerischen Zeitung". Laut Amtsgericht Regensburg sei der Frontmann der "Babyshambles" der Tat nicht ausreichend verdächtig.

Erst im Juli wurde Doherty aus einem britischen Gefängnis entlassen, nachdem er zwei Monate wegen illegalem Drogenbesitz einsaß.

Ob er in dieser Zeit auf neue Gedanken gekommen ist? Denn am vergangenen Wochenende hatte der Sänger bei einem Konzert angekündigt, sich aus dem Rampenlicht zurück zu ziehen, um sich neuen Projekten zu widmen.

Vielleicht ist er ja endlich zur Besinnung gekommen ...

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