Daniela Katzenberger: Ärger um ihre Memoiren

Leiblicher Vater Jürgen ist sauer

Die TV-Blondine Daniela Katzenberger veröffentlich bald ihre Memoiren mit dem Titel ,,Sei schlau, stell dich dumm“. Darin beschreibt sie unter anderem die Kindheit mit ihrem leiblichen Vater Jürgen Katzenberger und diese Details sorgen jetzt schon für Ärger ...

Die dralle Blondine Daniela Katzenberger, hat inzwischen Kult-Status erreicht. Nach ihrer eigenen Doku-Soap, Musik-Single und diversen Werbeverträgen, kommt die ,,Katze“ mit 25 Jahren mit ihren Memoiren um die Ecke: ,,Sei schlau, stell dich dumm“, heißt das Buch, welches am 14. Oktober erscheint.

Doch schon jetzt kündigt sich Ärger an, weil Katzenberger in ihrem Werk auch über ihren leiblichen Vater berichtet, zu dem sie inzwischen keinen Kontakt mehr hat: „Mein leiblicher Vater ist Zigeuner. Er hat immer gesagt, seine Kinder schlägt man nicht, nur seine Frau“ so die 25-Jährige und weiter schreibt sie: ,,Manchmal hat mein Vater ohne Vorwarnung – einfach so, wenns ihm mal wieder nicht geschmeckt hat – mit seinem Essen um sich geschmissen. (…) Einmal war ich mit meiner Mama sogar für ein paar Tage im Frauenhaus. Die hat meinen Bruder und mich gepackt, als es wieder ganz schlimm wurde mit meinem Vater."

Diese offenen Worte findet ihr leiblicher Vater gar nicht in Ordnung: „Dass Daniela keine Ruhe gibt! Es war so lange Frieden zwischen uns und dann verbreitet sie nun wieder solche Geschichten.“ Was meint er denn mit „solchen Geschichten“? „Mal eine Ohrfeige, aber ich bin doch kein Schwerverbrecher“, wie er in einem Interview in der ,,Bild am Sonntag“ sagt. ,,Was denken denn die Leute von mir, wenn das Buch im Handel ist? Da kann ich doch nicht mehr in den Supermarkt gehen,“ so der 48-Jährige weiter.

Aber trotz des ganzen Wirbels um ihrem leiblichen Vater hat Daniela zum Glück ihren Ersatz-Papa Peter, zu dem sie eine enge Bindung hat und der ihr mit Rat und Tat zur Seite steht.

Und der ganze Wirbel um das Buch dürfte der Katzenberger nicht ungelegen kommen, denn wie heißt es so schön: ,,Auch schlechte Presse ist gute Presse.“