Amy Winehouse: Alkoholvergiftung ist offizielle Todesursache

Obduktionsergebnis klärt auf

Nach langem Warten und Rätselraten ist die offizielle Todesursache von Amy Winehouse nun geklärt. Ein offizieller Obduktionsbericht bestätigte nun, dass die Sängerin an einer Alkoholvergiftung starb - mit über 4,16 Promille im Blut!

Ein Rausch, der ein tragisches Ende nahm: Drei Monate nach ihrem überraschenden Tod wurde jetzt bekannt, dass Amy Winehouse an einer Alkoholvergiftung gestorben ist. Laut der ärztlichen Untersuchung hatte die 27-Jährige über 4,16 Promille im Blut!

Ihr plötzlicher Tod sei "die nicht beabsichtigte Konsequenz von solch potenziell tödlichem" Alkoholkonsum gewesen, sagte die verantwortliche Untersuchungsrichterin Suzanne Greenway in London in Anwesenheit von Amys Eltern Mitch und Janis.

Im Gerichtsgebäude in der britischen Hauptstadt wurden heute mit Spannung die Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchung der unerwartet verstorbenen Sängerin erwartet. Daraus ging ebenfalls hervor, dass zwei leere Flaschen Wodka in Amys Zimmer gefunden wurden.

Drei Wochen vor ihrem Tod hatte die Sängerin überhaupt keinen Alkohol getrunken, doch dann kam der äußerst exzessive Rückschlag, an dem Amy verstarb.

Der Untersuchungsausschuss bezeichnete den Tod als "Unglücksfall". Demnach habe man festgestellt, dass pro 100 Milliliter Blut 416 Milligramm Alkohol in Winehouse Körper waren. Das entspricht ca. 4,16 Promille. In Großbritannien liegt die Alkoholgrenze, bei der man nicht mehr Autofahren darf, bei 80 Milligramm!

Immer wieder beteuerten die Eltern der Verstorbenen, dass Amy keine Drogen mehr nehme und auch kein Alkohol mehr konsumiere und zum Zeitpunkt ihres Todes auf Entzug gewesen sei.

Die tragische Wahrheit dürfte ihre Elten, sowie den Rest der Welt, ins Gewissen rufen, dass Amy alles andere als stabil war.

Umso trauriger, dass sie den Kampf gegen ihre Süchte verloren hat.

Themen