Ashton Kutcher: Böse Twitter-Panne

Kritik für sein Statement

Ashton Kutcher ist für sein aktives Twitter-Leben bekannt. Nun leistet sich der Schauspieler jedoch einen großen Fauxpas und hat wohl ein wenig zu schnell seine Meinung mit der Öffentlichkeit geteilt ...

Ashton Kutcher setzte sich fälschlicherweise für den Football-Trainers Joe Paterno ein, der Fälle von Kindesmissbrauchs vertuscht haben soll und deswegen gefeuert wurde. Das Dumme an der Sache, Ashton hatte den Fall nicht richtig verstanden und schlug sich via Twitter auf die falsche Seite:

„Wie konntet ihr nur JoPa feuern? Eine Beleidigung! Als Hawk Eye-Fan finde ich das total geschmacklos“

Prompt folgten böse Nachrichten und Kritik für den Schauspieler, der sein Statement löschte und versuchte die Sache zu erklären:

„Um ehrlich zu sein, ich kannte nur die Hälfte der Story. Mein Fehler ... Dachte, das wäre ein Football-Ding. Ich muss verantwortungsbewusster mit dem umgehen, was ich sage.“

In einer Meldung kurz nach dem Tweet, klärte Kutcher die ganze Geschichte auf. Er habe nach der Arbeit die Berichte über den Fall im Fernsehen gesehen ohne die genauen Hintergründe zu kennen und griff er im ersten Schritt direkt zum Handy. Kutcher dachte man hätte den Trainer wegen seines Alters entlassen. Als er dann abends nach einem Essen nach Hause kam, sah er die unzähligen bösen Nachrichten auf seinem Account.

Eines hat er zumindest aus der Sache gelernt: Er wird nichts mehr twittern, ohne dies vorher von seinem PR-Team checken zu lassen, wie er sagt - besser ist das!