(Halb-)Nackte Tatsachen: Rebecca Mir für GQ

Exklusives Shooting für die Januar-Ausgabe

Rebecca Mir für die Januar-Ausgabe von GQ Rebecca Mir für die Januar-Ausgabe von GQ Rebecca Mir für die Januar-Ausgabe von GQ

Es scheint, als sei der Terminkalender von der "Germany's Next Topmodel"-Zweitplatzierten Rebecca Mir mehr als voll: Nun ziert die Dunkelhaarige das Cover der aktuellen "GQ"-Ausgabe. Beruflich könnte es für Rebecca gar nicht besser laufen!

Auf der Überholspur: Während viele Ex-"Germany's Next Topmodel"-Kandidatinnen in der Versenkung verschwinden, läuft es für die aktuelle Vizegewinnerin Rebecca Mir richtig rund: Moderationsjobs, Engagements für zahlreiche Fashionshows und Shootings - für Privates bleibt bei der 19-Jährigen da kaum noch Zeit.

Für die Januar-Ausgabe des Männermagazins "GQ" ließ Rebecca Mir nun fast alle Hüllen fallen und präsentierte sich so sexy wie selten zuvor: Nur mit einem sexy Slip bekleidet und mit laszivem Blick schaut sie uns vom Cover an.

Im Interview verrät das Model dann:

Zum Thema Männer und Haushalt:
„Männer sind komplett unfähig zu erkennen, welches Kleidungsstück wie gewaschen werden muss. Die ruinieren und verfärben nur alles. Kein Mann darf an meine Wäsche.“
 
Was ein Mann nicht machen sollte:
„Männer, die einem alles um jeden Preis recht machen wollen, sind leider wahnsinnig langweilig.“
 
Auf die Frage, womit ein Mann sie wütend machen kann:
„Unzuverlässigkeit. Ich hatte mal einen richtig tollen Abend für meinen damaligen Freund vorbereitet, hatte gekocht, später wollten wir noch ins Kino gehen. Und dann ist der Typ einfach nicht gekommen, weil sein Fußballtrainer noch etwas besprechen wollte. Ich hatte mir echt viel Mühe gegeben. Das war einfach die Hölle.“

Ja, diese Bilder machen Lust auf mehr und beweisen, dass nicht jedes Model aus Heidi Klums Brut in der Versenkung verschwinden muss. Für Rebecca geht es mehr als steil aufwärts. Bleibt zu hoffen, dass es für sie noch ganz lange so erfolgreich weitergeht!

Weitere Infos sowie Bild- und Videomaterial gibt's unter: www.gq.de/mir

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